Academy 2019-02-06T11:24:14+00:00

FÜR SCHULEN, UNIVERSITÄTEN UND BERUFSKOLLEGs

KLASSEN 5 bis 8

Seminar: Academy Klasse 5-7
Veranstaltungsdauer: 6 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Anfahrt: bis 200 km inklusiv

Das eigene Selbst wahrzunehmen und zu reflektieren ist der erste Schritt zur Selbstachtung und Selbstmotivation. Erst wenn Selbstbewusstsein erlangt ist und dieses nach außen getragen wird, kann man sich in Beziehungen zu anderen Menschen als Persönlichkeit behaupten. Auch die Körperpflege, Körpersprache sowie eine aufrechte Haltung, tragen zu einem positiven Auftreten bei. Das Geheimnis, um in langfristige, zwischenmenschliche Interaktionen zu treten, lautet also zunächst, den Anfang bei sich selbst zu machen.

Was bedeutet eigentlich Benehmen, Manieren oder Etikette? In Generationskonflikten wissen Kinder oftmals nichts mit diesen Begriffen anzufangen. Ziel ist es, den Kindern grundlegende Knigge-Weisheiten näherzubringen und sie mit modernen Spielregeln des Umgangs mit anderen Menschen zu konfrontieren. So geht es vor allem darum zu verdeutlichen, dass jeder Mensch Wertschätzung, Höflichkeit und Respekt verdient hat – Frei nach dem Motto „Behandle andere Menschen so, wie du erwartest behandelt zu werden“.

Der erste Eindruck zählt? Das stimmt. Schon bei der ersten Begegnung fällt man ein (vor-)schnelles Urteil über sein Gegenüber. Dass das äußere Erscheinungsbild und die Körpersprache dabei eine große Rolle spielen, ist wohl jedem bekannt. Den Kindern soll gelehrt werden, auf ihre Körpersprache und die Wahl der Kleidung zu achten – denn der Körper spricht, selbst wenn man schweigt. Es soll gezielt vermittelt werden, dass passend gewählte Kleidung zu verschiedenen Anlässen wichtig für den ersten Eindruck ist, aber insbesondere auch, dass es nicht darum geht, sich über Markenklamotten hervorzuheben und zu definieren.

Die alltäglichen Umgangsformen sollten doch eigentlich selbstverständlich sein. Aber was ist heutzutage noch selbstverständlich? In diesem Teil werden die grundlegenden, wichtigen Formen des Verhaltens bei einer Begrüßung und Verabschiedung  offengelegt. Wer grüßt wen? Wer reicht die Hand? Auch der Frage nach der Rangordnung in zwischenmenschlichen Interaktionen wird auf den Grund gegangen. Die Kinder sollen lernen, dass schon in der Art der Begrüßung eine gewisse Wertschätzung und Respekt für sein Gegenüber fundiert ist.

Mit einer Begrüßung ist es nicht getan – sie ist vielmehr der Anfang der eigentlichen Konversation. Wie man sich selbst vorstellt und wie man Dritte bekannt macht, sind also ebenfalls wichtige Umgangsformen, die einer Erklärung bedürfen. Wie man seinen Gesprächspartner anredet, ob man ihn duzt oder siezt, ist ein zentraler Aspekt der Höflichkeitsregeln, der Kindern im besten Fall so früh wie möglich beigebracht werden sollte.

Teil A: Jeder möchte, dass einem zugehört wird. Um das zu erreichen, bedarf es nicht viel Aufwand: Eine angemessene Lautstärke, das richtige Tempo und verständliche Formulierungen beim Sprechen sind das A und O, um die Aufmerksamkeit des Gesprächspartners aufrecht zu erhalten. Kinder sollen von Anfang an lernen, dass Flüche und Tabuwörter, Jugendsprache sowie versteckte Botschaften lediglich zu Missverständnissen und Streitpunkten führen können.

Teil B: Zauberwörter wie „Bitte“, „Danke“ und „Entschuldigung“ sind keine Floskeln – diese Wörter sind die mitunter wichtigsten Formeln, um Höflichkeit zu signalisieren. Besonders in unangenehmen Situationen sind sie die Retter, um das eigene Gesicht zu wahren, denn „Nein“ zu sagen, fällt vielen schwer. Das muss nicht sein. Es ist wichtig Kindern beizubringen ihre ehrliche Meinung höflich und mit Sicherheitsaspekt kundzutun.

Teil C: Klare Aussagen sind nicht alles. Um verstanden zu werden, spielen überdachte Formulierungen eine zentrale Rolle. Statt Verallgemeinerungen, sollte man also auch seine Gefühle genau benennen, damit sich der Zuhörer in die eigene Lage versetzen kann. Zudem tragen vor allem auch aufmerksames Zuhören und der Blickkontakt eine große Bedeutsamkeit.

In der Schule werden Kinder meistens erstmals konkret mit Normen und richtigen Verhaltensregeln konfrontiert. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Sauberkeit sind dabei nur die grundlegenden Voraussetzungen. Wie sich Kinder ihren Lehrern und Mitschülern gegenüber verhalten sollten, ist Kernthema dieses Themenbereichs. So wird verdeutlicht, dass beispielsweise kaugummikauen, schwätzen und gähnen im Unterricht oder gegenseitiges Anrempeln auf dem Schulhof absolute Tabus sind.

Nicht nur in persönlichen Gesprächen sind Respekt und Höflichkeit von Bedeutung, auch andere Kommunikationswege erfordern ein hohes Maß an wertschätzendem Entgegenkommen. Wie man in Briefen, Karten, eMails oder sogar in Sms die jeweils passende Umgangsform wählt, wird den Kindern in diesem Teil nähergebracht.

Auch bei Telefonaten gibt es bestimmte Spielregeln, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Dass man sich beim Annehmen eines Anrufs bestenfalls mit vollem Namen meldet und den Anrufer begrüßt, sind dabei nur die ersten Schritte. Das Top-Thema „Handy“-Rücksichtnahme spielt in diesem Teilbereich ebenfalls eine zentrale Rolle.

Nicht nur in der Schule oder zu Hause wird ein respektvolles Benehmen erwartet. Auch in der Öffentlichkeit zählen Umgangsformen wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und ein zuvorkommendes Verhalten zu den gesellschaftlichen Normen. Je früher Kinder mit diesen gesellschaftlichen Erwartungshaltungen konfrontiert werden, desto besser.

Kindergeburtstagsfeiern sind bei Kindern beliebt, doch dass solche Feste auch mit ungeschriebenen Regeln verbunden sind, wird erst später bewusst wahrgenommen. Daher ist es ratsam, Kindern schon von Anfang an mit den einfachen Spielregeln höflichen Verhaltens bei Feiern vertraut zu machen. Dass Zu- und Absagen sowie Geschenke als Gast dazu gehören und wie man sich als Gastgeber zu verhalten hat, sind die Kernaspekte dieses Themenbereichs.

In diesem Teil werden die Kinder mit den altbekannten Knigge-Regeln bezüglich der Tischmanieren konfrontiert. Ob zu Hause oder im Restaurant – Tischsitten müssen sein. Es fängt beim Tisch-Decken an und endet mit dem richtigen Umgang mit Serviette, Besteck und Gläsern. Ziel ist es, die Kinder spielerisch an die obligatorischen und wichtigen Regeln beim Essen heranzuführen.

Konflikte und Meinungsverschiedenheiten gehören zum menschlichen Miteinander zweifelslos dazu. Doch wie wird aus einem Streit wieder ein harmonisches Miteinander? Kindern sollte so früh wie möglich aufgewiesen werden, dass Gewalt zu keiner Lösung führt. Dazu gehört vor allem auch das immer wichtiger werdende Thema des Mobbings. Die Inhalte dieses Themengebiets sollen also gezielt vermitteln, wie bedeutsam es ist, fair zu handeln, für andere einzustehen und Zivilcourage zu entwickeln.

Der Antritt eines Urlaubsausflugs ist oft mit nervenaufreibendem Stress verbunden. Doch das muss nicht sein, wenn wenige einfache Regeln des höflichen Verhaltens auf Reisen eingehalten werden. Wie benimmt man sich im Flugzeug, in der Bahn oder im Bus? Auch die Konfrontation mit anderen Ländern kann aufgrund der verschiedenen Kulturen zu Unannehmlichkeiten führen. Wenn Kindern von Anfang an gezeigt wird, dass Toleranz und Respekt in fremden Ländern und Kulturen das oberste Gebot ist, beugt man unangenehme Situationen vor – in vielen Fällen werden so sogar neue Bekanntschaften geschlossen.

Wir erstellen gerne für Sie ein individuelles Angebot mit freier Auswahl der Themen.

Individuelles Angebot

KLASSEN 9 bis 13

Seminar: Academy Berufsvorbereitung
Veranstaltungsdauer: 6 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl: unbegrenzt
Anfahrt: bis 200 km inklusiv

Wertschätzung, Respekt und Toleranz zählen zu den wichtigsten Verhaltensregeln unserer Gesellschaft. Das betrifft nicht nur das Miteinander in der Schule, sondern insbesondere auch das Benehmen in der Öffentlichkeit und im Betrieb. Dafür sensibilisieren wir die Teilnehmer in unserem Seminar durch gezielte Maßnahmen und anschauliche Beispiele.

Höflichkeit ist nicht gleich Höflichkeit. Je nach Kultur, Situation oder Umgebung werden unterschiedliche Verhaltensmuster als höflich erachtet. In diesem Teil des Seminars richten wir den Fokus daher auf grundlegende, gesellschaftliche Erwartungshaltungen bzw. Normen und schulen die Teilnehmer für ein respektvolles Benehmen.

Die moderne Kommunikation ist ein umfangreiches Thema. Denn es geht nicht nur darum, dem Gesprächspartner aufmerksam zuzuhören und auf Formulierungen zu achten. Auch die Körpersprache, Blickkontakte und das Empathie-Vermögen spielen eine zentrale Rolle in der modernen Kommunikation. In diesem Teil gehen wir den Regeln der modernen Kommunikation auf den Grund und trainieren neben Kommunikationssicherheit auch nonverbale Umgangsformen.

„Grüßen“ und „Begrüßen“ – Wörter, die sich auf den ersten Blick nur durch zwei Buchstaben unterscheiden, in ihrer Bedeutung aber grundlegend verschieden sind. Dass es bei modernen Umgangsformen oft auf genau solche Details ankommt, verdeutlichen wir in diesem Seminar-Abschnitt. Interaktiv gehen wir mit den Teilnehmern der Frage auf den Grund, worauf es beim Grüßen und Begrüßen ankommt.

Ob im geschäftlichen oder privaten Rahmen – jeder kennt die Situation, auf eine ihm unbekannte Person zu treffen. Es zählt zu den wichtigsten Regeln der Höflichkeit, sich dieser Person vorzustellen. Dasselbe gilt, wenn man zwei sich fremde Menschen miteinander bekannt machen möchte. Wie man in solchen Situationen höflich agiert, wird in diesem Teil thematisiert.

Wann ist ein „Du“, wann ein „Sie“ angebracht? Nicht selten geraten wir in Konfliktsituationen, wenn es um die richtige Ansprache geht. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist das „Siezen“ meistens an der Tagesordnung – es gibt aber auch immer wieder Ausnahmesituationen. In unserem Seminar sensibilisieren wir die Teilnehmer für die notwendigen Soft Skills, sodass sie das richtige Gespür für eine angebrachte Ansprache entwickeln.

Der Umgang mit Besteck, die richtige Verwendung der Serviette, aber auch das Anbieten und Servieren von Speisen spielen beim Thema „Tischmanieren“ eine wichtige Rolle. Und das gilt nicht nur für feine Restaurants, sondern ebenfalls für das Verhalten in der Mensa oder im privaten Umfeld. In unserem Seminar lernen die Teilnehmer, wie man sich souverän bei Tisch verhält.

Ein Bewerbungsgespräch ist nichts anderes als ein Verkaufsgespräch. Es geht um eine gelungene Eigenpräsentation, die das Unternehmen von den Potenzialen des Bewerbers überzeugen soll. Oftmals bedeutet dies für junge Erwachsene jedoch vor allem eines: Stress! Wie man solche Situationen gut meistert, trainieren wir mittels interaktiver Maßnahmen. Darüber hinaus schulen wir die Teilnehmer dafür, wie man kommunikationssicher und höflich auf Fragen antwortet und worauf es bei der Körpersprache ankommt.

Die ersten drei Monate im Betrieb sind eine wichtige Zeit, um die Vorgesetzten und Kollegen von seinen Stärken zu überzeugen. Neben selbstverständlichen Regeln wie Pünktlichkeit oder eine angemessene Kleidung kommt es hier insbesondere auf das Verhalten und Engagement an. In diesem Teil des Seminars lernen die Teilnehmer die Soft Skills grundlegender Umgangsformen im Betrieb.

Im Betrieb bündeln sich zahlreiche Faktoren, wenn es um angebrachte Verhaltensmuster geht. Das fängt bei dem Umgang mit Vorgesetzten sowie Kollegen an und hört bei einem höflichen Verhalten gegenüber Kunden noch lange nicht auf. Welche Aspekte es zu beachten gilt, lernen die Teilnehmer in unserem Seminar-Punkt „Basiswissen Betrieb“.

Als Mitarbeiter eines Unternehmens steht in den meisten Fällen der Kundenkontakt auf der Tagesordnung. Wie man sich Kunden gegenüber angemessen verhält und auch in Konfliktsituationen einen kühlen Kopf behält, vermitteln wir in unserem Seminar-Teil „Basiswissen Kunden“.

Wir erstellen gerne für Sie ein individuelles Angebot mit freier Auswahl der Themen.

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UNIVERSITÄTEN / BERUFSKOLLEGS

Seminar: Academy Uni Academy Berufstätige
Veranstaltungsdauer: 6 Unterrichtseinheiten 6 Unterrichtseinheiten
Teilnehmerzahl: unbegrenzt unbegrenzt
Anfahrt: bis 200 km inklusiv bis 200 km inklusiv

Die Themengebiete für diese Seminare werden ganz individuell auf Studiengang, Lehrgang oder Ausbildungsklasse zugeschnitten.
Im Vorgespräch werden die Themen zusammen mit der Universität oder dem Berufskolleg aufgestellt.

Wir erstellen gerne für Sie ein individuelles Angebot mit freier Auswahl der Themen.

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